RR
Konzentrationsmessung.

Risikokonzentrationen können als wesentlicher Verstärker der Bankenkrise der Jahre 2008 und 2009 verstanden werden. Neben Intra-Risikokonzentrationen (z.B. Klumpenrisiken), die durch den Gleichlauf von Risikopositionen innerhalb einer Risikoart entstehen, stehen Inter-Risikokonzentrationen, die durch den Gleichlauf von Risikopositionen über verschiedene Risikoarten hinweg entstehen, im Fokus. Eine verstärkte Inter-Risikobetrachtung soll helfen, das in der Vergangenheit beobachtete „Silo“-Problem zu überwinden.

Institute haben dafür Sorge zu tragen, dass mögliche Risikokonzentrationen in den Risikosteuerungs- und -controllingprozessen angemessene Berücksichtigung finden, beispielsweise durch quantitative (zum Beispiel Limit- oder Ampelsysteme) und qualitative Instrumente die eine Begrenzung von Risikokonzentrationen sicherstellen.

Wir unterstützen Sie gerne bei:

  • der Entwicklung eines Konzepts zur Identifikation und Messung von Risikokonzentrationen,
  • der Identifikation relevanter Geschäftsbereiche, Portfolios, Segmente und Einzeladressen,
  • der Berücksichtigung von Risikokonzentrationen in der Risikotragfähigkeit,
  • der Entwicklung quantitativer und qualitativer Instrumente zur Begrenzung von Risikokonzentrationen und Bestimmung von Risikotoleranzen im Rahmen der Festlegung der Risikostrategie.

Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, zögern Sie bitte nicht auf uns zuzukommen (-> Kontakt). Gerne stehen wir Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung.

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